Christophe Rousset / Isis 2019/20 1280x680 © Barrios Martinez

Philippe Estèphe Neptune / Argus, 3e Parque / La Guerre / l´Incendie / les Maladies violentes

Philippe Estèphe © E. Balit

Der junge Bariton Philippe Estèphe studiert derzeit bei Lionel Sarrazin und debütierte in Berlioz’ Béatrice et Bénédict als Claudio und in Mozarts Don Giovanni als Masetto. Beim Aquitaine Philharmonic Orchestra hat er Papageno in Die Zauberflöte, Escamillo in Bizets Carmen und Albert in Massenets Werther gesungen. Auf Tourneen der Opéra Eclaté war er als Aeneas in Purcells Dido und Aeneas, Frédéric  in Delibes’ Lakmé, Bobinet in Offenbachs La vie Parisienne, Belcore in Donizettis L’elisir d'amore, Figaro in Mozarts Le nozze di Figaro und als Don Giovanni zu hören.

An der Oper Limoges übernahm Philippe Estèphe Guglielmo in Così fan tutte, an der Oper von Montpellier den Comte in Massenets Chérubin und Moralès in Carmen, in  Saint-Étienne Taddeo in Rossinis L’italiana in Algeri, in Tours Dandini in La Cenerentola und in Rennes und Rouen Raimbaud in Le Comte Ory. In Montpellier  und Genf stand er in Doves The Monster in the Maze, in Bordeaux und an der Opéra  Comique in Massenets Manon und Messagers Fantasio auf der Bühne.

Jüngste Höhepunkte waren Papageno sowie L’annonce faite à Marie von Marc  Bleuse in  Toulouse und Aufführungen von Lullys Isis unter Christophe Rousset, die  ihn u.a. nach Versailles, an das Théâtre des Champs Elysées und zum Festival in Beaune führten. Geplant ist unter dessen Leitung auch Monteverdis L’incoronazione  di Poppea in Paris und Léonore ou L’amor coniugale von Pierre Gaveaux beim  Beethovenfest in Bonn. Am Theater an der Wien ist Philippe Estèphe erstmals zu Gast.