Mélissa Petit

Mélissa Petit © Christophe Serrano

Juliette

Die französische Sopranistin Mélissa Petit begann ihre Karriere im Opernstudio der Staatsoper Hamburg und wurde 2015 Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Gastspiele führten sie u.a. zu den Bregenzer Festspielen und ans National Centre for the Performing Arts in Peking. An der Opéra de Paris gastierte sie als Giannetta (Donizetti: L’elisir d’amore) und Papagena (Mozart: Die Zauberflöte). 2021 debütierte Mélissa Petit bei den Salzburger Festspielen und gab ein Jahr später ihr gefeiertes Rollendebüt in der Titelrolle von Janáceks Das schlaue Füchslein am MusikTheater an der Wien. 2023 war sie als Ilia in Mozarts Idomeneo an der Staatsoper Unter den Linden zu erleben, bevor sie zuletzt als Sophie in R. Strauss‘ Der Rosenkavalier am Grand Théâtre de Genève und als Freia in Wagners Das Rheingold an der Opéra de Monaco auftrat. Am MusikTheater an der Wien war sie 2024 zuletzt als Juliette in Roméo et Juliette zu sehen.