Alexander Kaimbacher

Alexander Kaimbacher ©

Vater / Geschäftsmann

Alexander Kaimbacher war Ensemblemitglied der Wiener und Bayerischen Staatsopern. Sein Repertoire umfasst Rollen wie Loge, Candide und Eisenstein. Als Spezialist für Neue Musik debütierte er mit Piet vom Fass (Le Grand Macabre) am Opernhaus Zürich und wurde 2016 für Aschenbach (Death in Venice) als bester Sänger ausgezeichnet. 2021 war er als Maler (Lulu) beim George Enescu Festival Bukarest zu hören, 2022 sang er die Uraufführung von Fabian Müllers Eiger im Theater Biel/Solothurn und Egmont von Christian Jost im Theater Bielefeld. 2023 verkörperte er u.a. Fritz (Die Großherzogin von Gerolstein) an der Grazer Oper und debütierte mit der Titelpartie von Parsifal. Im Rahmen der Bregenzer Festspiele wirkte er bei Die Judith von Shimoda mit und war 2024 in Zimmermanns Die Soldaten in den Philharmonien Köln und Paris sowie in der Hamburger Elbphilharmonie zu erleben. Seit 2025 ist er Leiter der Neuen Oper Wien.