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Peter van Praet Light design

Peter van Praet war Leiter der Beleuchtung der Vlaamse Opera, bevor er mit Robert Carsen arbeitete. Mit ihm gestaltete er u. a. Janáčeks Jenůfa, Battistellis Richard III (UA) ebenda; Strauss’ Capriccio in Paris; Rameaus Les Boréades in Paris und New York; Strauss’ Der Rosenkavalier in Salzburg, Verdis La traviata in Venedig, Brittens A Midsummer Night’s Dream in Barcelona und Glucks Iphigénie en Tauride in London. Er entwarf das Licht für Bernsteins Candide in Paris und Mailand, Händels Semele in Zürich, Strauss’ Elektra in Florenz, Wagners Tannhäuser in Tokio sowie Glucks Armide in Paris. Weiters erarbeitete er mit La Fura Dels Baus Wagners Der Ring des Nibelungen in Valencia und Bartóks Herzog Blaubarts Burg in Barcelona. Zu seinen aktuellen Arbeiten zählen Turn of the screw an der Opera Lyon, The Colon Ring in Buenos Aires, Les Fetes Venetiennes in Paris, Toulouse und am BAM New York, Dornröschen in Strassburg, A Midsummer Night’s Dream in Aix en Provence sowie CO2 an der Scala mit Robert Carsen.
Im Theater an der Wien gestaltete er 2014 das Licht für Platée mit Robert Carsen.