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Riccardo Novaro Achilla

Riccardo Novaro © Yannick Coupannec

Der Mozart- und Rossini-Spezialist Riccardo Novaro ist gern gesehener Gast an den internationalen Opernhäusern und Festivals. Er ist u.a. am Théâtre des Champs-Elysées und an der Opéra national de Paris, den Opernhäusern in Lausanne, Bordeaux, Brüssel und Antwerpen, am Teatro Massimo di Palermo, am Teatro Regio in Turin und an der Mailänder Scala, der Israeli Opera und an der Bayerischen Staatsoper sowie im Concertgebouw in Amsterdam, der Accademia Santa Cecilia in Rom, am Barbican Center in London, Lincoln Center in New York und im Palau de la Música in Valencia aufgetreten.

Dabei arbeitete er mit führenden Dirigenten wie Giovanni Antonini, Maurizio Benini, Bruno Campanella, Emmanuelle Haïm, Gabriele Ferro, René Jacobs,  Jean-Christophe Spinosi, Iván Fischer, Riccardo Frizza, John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Vladimir Jurowski und Regisseuren wie Robert Carsen, Damiano Michieletto, David McVicar, Adrian Noble, Pier Luigi Pizzi oder Luca Ronconi zusammen.

Höhepunkte der jüngeren Vergangenheit waren Cimarosas Il maestro di cappella unter Giovanni Antonini im Wiener Musikverein und dessen Il matrimonio segreto an der Opéra National de Lorraine sowie Bartolo in Rossinis Il barbiere di Siviglia beim Grange Festival, in Lugano und in der Oper von Rouen. Demnächst wird er unter der Leitung von Ottavio Dantone Elviro in Händels Serse in Beaune sowie Dandini in  Rossinis La Cenerentola an der Irish National Opera und eine Mozart-Da Ponte-Trilogie am La Monnaie in Brüssel gestalten. Auf CD ist Riccardo Novaro u.a. mit Charpentiers Te Deum unter Myun-Whun Chung, Händels Floridante unter Alan  Curtis, Vivaldis L’Olimpiade unter Rinaldo Alessandrini und dessen L’incoronazione di Dario unter Ottavio Dantone vertreten. Am Theater an der Wien war er zuletzt 2018 in Haydns Armida zu Gast.