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Alex Esposito Leporello

Der in Bergamo geborene Alex Esposito ist einer der führenden Bassbaritone seiner Generation. Er ist regelmäßiger Gast an den renommierten Opernhäusern wie der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, am Londoner Covent Garden, am Teatro Real in Madrid, der Opéra national de Paris sowie bei den Salzburger Festspielen, in Aix-en-Provence und beim Rossini-Festival in Pesaro.

Sein Repertoire umfasst die großen Partien von Mozart (Conte, Figaro, Don Giovanni, Leporello, Guglielmo, Papageno), Rossini (Basilio, Selim, Assur, Alidoro, Mahomet, Mustafa) und Donizetti (Dulcamara, Don Alfonso) seines Faches, aber auch die Bösewichte in Offenbachs Les contes d’Hoffmann, Filippo II in Verdis Don Carlo, Nick Shadow in Strawinskis The Rake’s Progress oder Creon in Oedipus rex. Er arbeitete dabei u.a. mit den Dirigenten Claudio Abbado, Antonio Pappano, Myung-Whun Chung, Kent Nagano, Daniele Gatti, Fabio Biondi, Riccardo Chailly, Michele Mariotti und den Regisseuren Peter Mussbach, Claus Guth, Graham Vick, Damiano Michieletto, David Alden, Laurent Pelly und Pierluigi Pizzi zusammen.

Aktuelle und zukünftige Projekte umfassen u.a. Massenets Don Quichotte an der Deutschen Oper Berlin, Verdis Don Carlo und Gounods Faust am La Fenice, Rossinis Il turco in Italia an der Mailänder Scala und eine Tournee mit Mozarts Da Ponte-Opern unter Teodor Currentzis, die ihn auch in das Wiener Konzerthaus führen wird. Alex Esposito wurde mit dem Franco-Abbiati-Preis der italienischen Presse und dem Rossini d’Oro Preis von Pesaro ausgezeichnet. Im Theater an der Wien war er zuletzt als Figaro in Mozarts Le nozze di Figaro zu erleben.