Porgy and Bess 2020/21 1280x680 © Hermine Karigl-Wagenhofer

Jeanine de Bique Bess

Jeanine de Bique © Marco Borggreve

Die aus Trinidad stammende Sopranistin Jeanine De Bique ist ehemaliges Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Zu jüngsten Engagements gehören Susanna in Le Nozze di Figaro in San Francisco, Helena in A Midsummer Night’s Dream an der Deutschen Oper Berlin, Michaëla in Carmen am Gran Teatro del Liceu, Donna Anna in Don Giovanni an der Opéra National du Rhin, Aida in Caruso a Cuba von Micha Hamel an De Nationale Opera Amsterdam, die Titelrolle in Rodelinda an der Opéra de Lille, Brahms‘ Ein Deutsches Requiem unter Raphaël Pichon in Paris, Mozarts Exultate Jubilate und Händels Messias mit dem Atlanta Symphony Orchestra, Mahlers 2. Sinfonie mit dem Orchestre national du Capitole de Toulouse unter Tugan Sokhiev, Händel Arien und Mozarts Requiem mit dem Budapest Festival Orchestra in New York und Los Angeles, Mahlers 4. Sinfonie mit Teodor Currentzis, Jephta mit dem Scottish Chamber Orchestra bei den BBC Proms, Annio in La Clemenza di Tito bei den Salzburger Festspielen und Arvo Pärts Como la cierva sedienta mit dem Konzerthausorchester unter Iván Fischer.

Zu Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten gehören Brahms’ Ein deutsches Requiem mit den Münchner Philharmonikern und L’Orchestra della Svizzera Italiana unter Lorin Maazel, mit dem sie auch ihr Debüt mit dem New York Philharmonic Orchestra in Mahlers 8. Sinfonie  in der Avery Fisher Hall gab, Rachel in Kurt Weills Die Verheißung mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Kristjan Jaervi, Consuelo in John Adams I Was Looking at the Ceiling and Then I Saw the Sky am Teatro dell' Opera di Roma, Clara in Porgy and Bess an der Königlich Dänischen Oper Kopenhagen, der Messias mit dem Boston Baroque und Mozarts Krönungsmesse mit dem Atlanta Symphony Orchestra.

Zu zukünftigen Projekten gehören Maria Reiner in The Sound of Music an der Houston Grand Opera, Agathe in Der Freischütz am Konzerthaus Berlin, Fiordiligi in Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen und Monteverdis L’Incoronazione di Poppea mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer. Am Theater an der Wien ist sie erstmals in Porgy and Bess zu erleben.