Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater LEO.
ursprünglich geplante Premiere:
Mittwoch, 4. November 2020, 20:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr (keine Pause)
ursprünglich geplante Aufführungen:
6. / 7. / 8. / 9. November 2020, 20:00
1. / 2. / 3. / 4. und 7. Dezember 2020, 20.00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr (keine Pause)
Ersatztermine
Die Vorstellungen von Reif für die Insel, die für den gesamten November bis zum 6. Dezember 2020 angesetzt waren, konnten aufgrund der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung leider nicht stattfinden. Wir freuen uns, dass wir Ihnen nun Ersatztermine bekannt geben können:
Premiere:
Samstag, 12. Juni 2021, 19.30 Uhr bis ca. 21:45 Uhr (eine Pause)
Aufführungen:
14. / 15. / 16. / 19. / 21. / 22. / 23. / 25. / 26.6., jeweils 19.30 Uhr bis ca. 21:45 Uhr (eine Pause)
KarteninhaberInnen der ursprünglichen Vorstellungstermine werden direkt von unserem Kartenbüro kontaktiert.
Unser Karten- und Abonnementbüro können Sie von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00-18.00 Uhr unter der Telefonnummer: +43 1 588 30-2903 sowie via E-Mail unter info@theater-wien.at erreichen.
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Georg Wacks entwirft nach einem Gemälde von William Tuner mit beharrlicher Unterstützung seines beispiellosen Ensembles das sehnsüchtigste Jubiläumsprogramm des historischen Kabaretts: REIF FÜR DIE INSEL.
Das zwölfte Programm steht unter dem Eindruck des Aufbruchs und des Abschieds. Zwischen Gibraltar und Honolulu, Zanzibar und Mazzesinsel, Fisch und Chips und Bing Crosby führt das Ensemble das geliebte Publikum in die schöne und bizarre Welt des historischen Kabaretts.
Erleben Sie Christoph Wagner-Trenkwitz in Rotkäppchen und die scharfe Wölfin, bestaunen Sie Martin Thoma in seinem fünften Element, bewundern Sie die Irische Volks- und Kampftanztruppe Very Good Friday, verehren Sie Elena Schreiber, die bedeutendste lebende Diva des jungen Jahrtausends und beglücken Sie sich mit Stefan Fleischhacker, dem virtuosestenKunstpfeifers des Planeten.
Weitere Höhepunkte: die Radioübertragung der letzten Chemnitzer Tanzolympiade, Fritz Grünbaum, Armin Berg, Rainer Maria Rilke, die Entdeckung Amerikas, die Kunst des Hula, und natürlich: The Definitely Last Night of the Proms.
Georg Wacks geleitet das coronabedingt dezimierte Publikum treffsicher durch die vom Hurrikan der historischen Ereignisse gepeitschte See.
Die aufsehenerregend kunstvolle Ausstattung von Stefan Fleischhacker und Elena Schreiber steht ganz im Zeichen der Visionen von Paul Gauguin.
Das feinfühlige Ensemble „Albero Verde“ besorgt in gewohnt vollkommenem Spiel die Musik.
Marie-Theres Arnbom präsentiert in der begleitenden Jubiläumsausstellung „Perfides Albion – Exil in Großbritannien“ Erhellendes und neu verschollene Artefakte aus den Kabaretts.











