Maxim Mironov

Maxim Mironov © Askonas Holt

Achille

Der Tenor Maxim Mironov, Absolvent der Moskauer Staatlichen Musikhochschule Gnessin, begann seine Karriere mit dem Gewinn des Wettbewerbs "Neue Stimmen" in Deutschland. Anschließend wurde er an das Moskauer Helikon-Operntheater engagiert, wo er 2002 sein Debüt in Pierre le Grand von André Gréty gab. Seitdem hat er an vielen renommierten Bühnen der Welt gesungen, darunter: Teatro Real Madrid, Wiener Staatsoper, Teatro alla Scala Mailand, Opéra de Paris, Glyndebourne Festival, Aix en-Provence Festival, Festspielhaus Baden-Baden, Liceu Barcelona, Théâtre des Champs-Elysées Paris, Hamburgische Staatsoper, Semperoper Dresden, Théâtre de la Monnaie u. v. m. In den USA debütierte er an der Los Angeles Opera mit Il Turco in Italia und sang Ramiro (La cenerentola) an der Washington National Opera. Er ist bekannt für seine Rossini-Rollen und hat die Hauptrolle in Werken wie L'Italiana in Algeri, Le Comte Ory, Il barbiere di Siviglia, Il viaggio a Reims und La cenerentola gesungen, zuletzt beim Rossini Opera Festival im August 2018 sowie Anfang 2019 und 2021 an der Scala. Zu seinen weiteren Rollen zählen Ernesto in Don Pasquale, Tonio in La fille du régiment, Orphée in Glucks Orphée et Eurydice und Tebaldo in I Capuleti e i Montecchi. Zu seinen Engagements in dieser Saison gehören die Rückkehr ans Teatro San Carlo in Così fan tutte, Il viaggio a Reims, La sonnambula und La cenerentola an der Semperoper Dresden, die Rückkehr an die Opéra Royal de Wallonie als Don Ottavio in Don Giovanni, das Debüt am Theater an der Wien in La Gazza Ladra und die Rückkehr an die Oper von Monte-Carlo in Alcina.