Mélissa Petit

Mélissa Petit © Christophe Serrano

Füchsin Schlaukopf

Die französische Sopranistin Mélissa Petit trat nach ihrem Studium dem Internationalen Opernstudio der Hamburger Staatsoper bei, bevor sie sich als Sängerin selbstständig machte. 2015 wurde sie im Ensemble der Oper in Zürich aufgenommen, woe sie Partien wie Sophie in Massenets Werther, Marzelline in Beethovens Fidelio, Ännchen in Webers Der Frsichütz und Créuse in Charpentiers Médée sang. Seit 2017 ist sie wieder selbstständig und hat sich an vielen internationalen Opernhäusern profiliert, zum Beispiel bei den Bregenzer Festspielen, in Peking, Düsseldorf, Paris, Monte Carlo und Salzburg. Ihr Repertoire inkludiert Rollen wie Micaëla in Bizets Carmen, Gilda in Verdis Rigoletto, Giannetta in Donizettis L’elisir d’amore und Papagena in Mozarts Die Zauberflöte. 2019 konnte war sie als Aricie in Rameaus Hippolyte et Aricie in einer Koproduktion des Théâtre des Champs-Élysées und der Oper Zürich zu erleben. Im selben Jahr gewann sie den dritten Platz des Pariser Opernwettbewerbs, welcher Petit viele Auftritte in Frankreich ermöglichte, unter anderem in der konzertanten Produktion von Boildieus La dame blanche in Limoges. 2023 ist sie bei den Salzburger Festspielen als Euridice in Glucks Orfeo ed Euridice zu hören. Andere Highlights sind eine Europatournee mit Cecilia Bartoli als Servilia in Mozarts La clemenza di Tito, ihr Rollendebut als Sophie in R. Strauss’ Der Rosenkavalier in Genf sowie ihr Hausdebut an der Staatsoper Berlin als Ilia in Mozarts Idomeneo.