Valer Sabadus

Countertenor
Der in Rumänien geborene Countertenor Valer Sabadus studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München und gelangte bereits während seines Studiums als Semira in Vincis Artaserse an Opernhäusern wie dem MusikTheater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées und der Opéra Royal de Versailles zu internationalem Ruhm. Als Menelao in Cavallis Elena beim Festival d'Aix-en-Provence erlangte er weitere internationale Anerkennung. 2013 gab Sabadus sein Debüt in der Titelrolle von Händels
Serse an der Deutschen Oper am Rhein in einer Inszenierung von Stefan Herheim. Er sang den Giuliano in Cavallis
Eliogabalo sowie die Titelrolle in
Giasone an der Opéra national de Paris und an der De Nationale Opera. Jüngste Engagements umfassen Grauns
Silla bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie Auftritte bei den Internationalen Gluck-Festspielen. Am MusikTheater an der Wien war er zuletzt 2023 in
Händel goes wild zu erleben.