Luciana Mancini

Luciana Mancini © Ion Marquez

Maria

Die chilenisch-schwedische Mezzosopranistin Luciana Mancini ist mit ihrer intensiven Bühnenpräsenz und stimmlichen Ausdruckskraft international gefragt für Repertoire, das von der Renaissance und dem Barock bis zu Berio und Piazzolla reicht. Zu Engagements in der Spielzeit 2022-23 zählen ihr Rollendebüt als Melissa in Caccinis La Liberazione am Theater an der Wien, Polinesso in Händels Ariodante auf Europatournee mit Il Pomo d'Oro, Proserpina am Teatro Real Madrid in Sasha Waltz' Inszenierung von Monteverdis L‘Orfeo, Händels Il Trionfo del Tempo e del Disingano mit Les nouveaux Caractères und Konzerte mit O/Modernt, dem Bachconsort Wien, dem Noord Nederlands Orkest und L'Arpeggiata. Am Ende der Saison kehrt sie als Hermia in Purcells The Fairy Queen zum Drottningholm Festival zurück. Zuletzt gab Luciana Mancini Rollendebüts als Ottavia/Virtu in Monteverdis L'incoronazione di Poppea sowie als La Messagiera in L’Orfeo mit Iván Fischer und dem Budapest Festival Orchestra in Budapest, Genf und Vicenza sowie in der Titelrolle von Rossinis  La Cenerentola am Theater Bonn und trat als La Musica und Euridice in Monteverdis L’Orfeo an der Opéra Comique in Paris, unter der Leitung von Jordi Savall auf, führte Ravels Sheherazade mit dem Budapest Festival Orchestra in Budapest und beim Spoleto Festival in Italien auf und sang die Titelrolle in Händels Serse am Theater Bonn.