Theater an der Wien Ansichten 043 © Peter M. Mayr

Lage & Anfahrt

Theater an der Wien

Linke Wienzeile 6
1060 Wien
48.199516.3644

Theater an der Wien, Linke Wienzeile 6 , 1060 Wien

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentlich ins Theater an der Wien ©VBW

 

Sie erreichen uns mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:


  • U1, U2 und U4 Station Karlsplatz, Ausgang Secession

  • Buslinie 59A Station Bärenmühldurchgang

  • Buslinie 57A Station Laimgrubengasse, zu Fuß über die Laimgrubengasse zur Linken Wienzeile
 6 (1060 Wien)

Wiener Linien

ÖBB

Parken

In den WIPARK Garagen Technische Universität haben Sie die Möglichkeit mit dem Park & Entertain Ticket vergünstigt zu parken.

In der Zeit von 17:00 bis 8:00 Uhr bezahlen Sie nur € 6,90. Während Matineen können Sie ebenfalls um nur € 6,90 bis zu 5 Stunden parken.
Sie erhalten das Park & Entertain Ticket im Theater an der Wien. Einfach am Kassenautomaten der Parkkarte nachstecken. Danach wird die  ermäßigte Parkgebühr angezeigt. Die Bezahlung erfolgt mit Münzen, Banknoten, Kredit- oder österreichischer Maeostrokarte. Kurzparkticket entnehmen und ausfahren.


Garagen Technische Universität
Operngasse 13
1040 Wien

Lehargasse 4
1060 Wien

Öffnungszeiten

Theater an der Wien, Linke Wienzeile 6, 1060 Wien

TAGESKASSA - Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag und Feiertag an Vorstellungstagen von 14:00 bis 18:00 Uhr
bei Matinéen von 10:00 bis 13:00 Uhr

ABENDKASSA - ab 18:00 Uhr bis Vorstellungsbeginn

Technische Daten

Bühne

Portalbreite 11,50 m

Portalbeleuchterbrücke max. Höhe +7,80 m

Durchmesser der Drehbühne 17,41 m

Vmax am Außenrand 1,0 m/s

4 Hubpodien (Vmax: 0,3 m/s) 3,00 m x 11,50 m

Hubpodienüberhebung +1,00 m

Hubpodienversenkung -4,50 m

Riegelstellung der Hubpodien alle 16,70 cm

Maximale Belastung je Hubpodien beim Fahren 4000 kg

2 Bühnenwagen 3,00 m x 11,50 m

Orchesterpodium groß +/-0 m bis -2,00 m

Orchesterpodium klein -1,00 m bis – 2,00 m

Bühnenbreite (Gitter l. bis Mauer r.) 19,90 m

Durchfahrt Hinterbühne H x B +7,90 m x 11,80 m

Durchfahrt Unterbühne H x B +3,60 m x 11,80 m

Kranbahn in der Mitte der Hinterbühne: 2 Kettenzüge je 1000 kg

Belastung des Bühnenbodens 500 kg/m² statisch

Plafondhöhe 18,50 m

Rundhorizont und Panoramalatten max. 18 m Unterkante Laststang

Saalplan

Saalplan 15/16 Theater an der Wien ©Theater an der Wien

Wir weisen darauf hin, dass das Theater an der Wien keinen Aufzug besitzt.

Die Orchester

ORF Radio-Symphonieorchester Wien ©Thomas Ramstorfer

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Chefdirigent und Künstlerischer Leiter ist seit 2010 Cornelius Meister. Das RSO Wien ist bekannt für seine außergewöhnliche und mutige Programmgestaltung: Häufig werden das klassisch-romantische Repertoire und Werke der klassischen Moderne in einen unerwarteten Kontext gestellt, indem sie mit zeitgenössischen Stücken und selten aufgeführten Werken anderer Epochen verknüpft werden.

Sämtliche Aufführungen werden im Rundfunk übertragen – besonders im Sender Österreich 1, aber auch im Ausland. Seit einigen Jahren kann man zudem sämtliche Konzerte des RSO nach der Ausstrahlung eine Woche lang weltweit über das Internet anhören. Durch wachsende Präsenz im europäischen Fernsehen und die Kooperation mit dem Jugendsender FM4 erreicht das RSO kontinuierlich neue Musikliebhaber/innen. Zahlreiche Fans unterstützen den Verein »Freundin des RSO«.

In Wien spielt das RSO regelmäßig zwei Abonnementzyklen im Musikverein und im Konzerthaus. Darüber hinaus tritt das RSO alljährlich bei großen Festivals im In- und Ausland auf. Enge Bindungen bestehen zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, zum musikprotokoll im steirischen herbst und zu Wien Modern. Tourneen führen das RSO regelmäßig nach Japan und China, zuletzt auch nach Thailand und Taiwan, darüber hinaus in die USA, nach Südamerika und Deutschland, unter anderem in die Berliner, Kölner und Essener Philharmonie. Seit 2007 hat sich das RSO durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien als Opernorchester etabliert.

Auch im Genre der Filmmusik ist das RSO heimisch: Alljährlich dirigieren Komponisten, die mit dem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet wurden, das RSO; 2012 spielte das RSO den Soundtrack zum Film Die Vermessung der Welt ein. Von den vielen CD-Veröffentlichungen sei die 2012/13 erschiene 24-teilige CD-Box my RSO – Greatest Hits for Contemporary Orchestra genannt.

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Die Wiener Symphoniker ©Andreas Balon

Wiener Symphoniker

Die Wiener Symphoniker zählen zu den renommiertesten internationalen Spitzenorchestern, weltweit geliebt für ihren unvergleichlichen Wiener Klang. Die bewusste Pflege, Entwicklung und Vermittlung dieser traditionellen, im Lauf einer über 100-jährigen Geschichte gewachsenen Klangkultur stellt einen Schwerpunkt der Arbeit des Orchesters dar. Seine 128 Mitglieder prädestinieren das Orchester dabei insbesondere für die hochromantische Konzertliteratur. Mit innovativen Projekten und außergewöhnlichen Programmen haben sich die Wiener Symphoniker in den letzen Jahrzehnten zudem den Ruf eines der unternehmungslustigen und zukunftsträchtigsten Klangkörper Europas erarbeitet.

Gegründet 1900 unter dem Namen „Wiener Concertverein“, prägten so herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, oder Georges Prêtre die Entwicklung der Klangkultur des Orchesters. Als regelmäßige Gastdirigenten feierten zudem Weltstars wie Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache viel beachtete Erfolge.

Musikgeschichte schrieb das Orchester u. a. mit den Uraufführungen von heute so selbstverständlich im Repertoire verankerten Werken wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln.

Als Wiens Konzertorchester mit eigenen Zyklen sowohl im Musikverein Wien und dem Wiener Konzerthaus spielen die Wiener Symphoniker jährlich über 150 Konzert- und Opernauftritte und verantworten so den weitaus größten Teil des symphonischen Lebens der Musikstadt Wien. Als offizieller Kulturbotschafter der Stadt Wien gastieren sie zudem regelmäßig in den wichtigsten internationalen Musikzentren. Seit Anbeginn im Jahre 1946 sind die Wiener Symphoniker das Orchestra in Residence der Bregenzer Festspiele. Dort treten sie als Opernorchester beim Spiel am See auf der weltgrößten Seebühne und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung und bereichern das Programm zudem mit mehreren Orchesterkonzerten. Im Theater an der Wien waren sie zuletzt im Februar diesen Jahres in Rossinis Otello zu hören.

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CONCENTUS MUSICUS WIEN

Nikolaus Harnoncourt gründete 1953 das Ensemble Concentus Musicus Wien mit einigen Musikern der Wiener Symphoniker als Spezialensemble für Alte Musik auf Originalinstrumenten, bis 1987 leitete er es vom Cello aus. Die ersten vier Jahre verbrachten die Musikerinnen und Musiker aus- schließlich mit Probenarbeit, bis sie 1957 im Wiener Palais Schwarzenberg erstmals an die Öffentlichkeit traten. Von da an fanden dort jährliche Kon- zertreihen mit dem Concentus Musicus statt. Schon sehr bald nahmen Amadeo, Deutsche Grammophon und Teldec, später SONY, verschiedene Programme auf, so dass bis heute mehrere hundert CDs von mittelalter- licher Musik bis Barockmusik entstanden. Viele dieser Aufnahmen wurden mit den verschiedensten Preisen, darunter dem Grammy, ausgezeichnet.

Konzertreisen führten das Ensemble mehrmals durch Europa, Amerika, Japan und Australien. Von 1970-89 spielte der Concentus Musicus Wien gemeinsam mit Gustav Leonhardt die gesamten weltlichen Kantaten J. S. Bachs ein. Seit Dezember 1978 hat das Ensemble einen eigenen Zyklus im Wiener Musikverein, wo Werke von Monteverdi bis Beethoven aufgeführt werden. Das Ensemble spielt seit vielen Jahren beim steirischen Festival styriarte, mit Schwerpunkten auf Kirchenmusik und Oper.

Die erste Opernproduktion fand im Theater an der Wien mit Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria 1971 statt. Dem folgten Opern von Händel, Haydn, Mozart und Beethoven – zuletzt war der Concentus Musicus 2014 in Mozarts Da Ponte-Opern und im Jänner 2016 mit dem Festkonzert Fidelio unter der musikalischen Leitung von Stefan Gottfried zu erleben.

 

Chor

Peter Grimes 2015/16 021 ©Monika Rittershaus

Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)

Der 1972 von seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner gegründete Arnold Schoenberg Chor zählt zu den vielseitigsten und meist-beschäftigten Vokalensembles Österreichs. Das Repertoire reicht von der Renaissance- und Barockmusik bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Das besondere Interesse des Chores gilt der A-cappella-Literatur, aber auch große Chor- Orchester-Werke stehen immer wieder auf dem Programm.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mitwirkung bei Opernproduktionen beginnend mit Schuberts Fierrabras (Regie: Ruth Berghaus) unter Claudio Abbado bei den Wiener Festwochen 1988, Messiaens Saint François d’Assise (Regie: Peter Sellars) unter Esa-Pekka Salonen (1992) sowie die Uraufführung von Berios Cronaca del Luogo (Regie: Claus Guth) unter Sylvain Cambreling (1999) bei den Salzburger Festspielen. Weitere Fixpunkte der szenischen Tätigkeit des Chores sind die regelmäßige Mitwirkung bei den Opernaufführungen des Theaters an der Wien; die Produktion der Wiener Festwochen von Janaceks Aus einem Totenhaus (Regie: Patrice Chéreau) unter Pierre Boulez wurde zur besten Aufführung des Jahres 2007 unter allen Opernproduktionen im deutschsprachigen Raum gewählt; im Jahr 2008 wurde Stravinskys The Rakes Progress (Regie: Martin Kusej) unter Nikolaus Harnoncourt zu einem weiteren Höhepunkt der langjährigen Zusammenarbeit mit diesem Dirigenten.

Auch anlässlich Claus Guths gefeierter Interpretation des Messiah zum Händeljahr 2009 meisterte der Chor die besonderen Herausforderungen dieser szenisch-choreografischen Produktion mit der ihn auszeichnenden Flexibilität und Spielfreude ohne jedoch dabei Klangschönheit und musikalische Präzision zu vernachlässigen. Über vier Jahrzehnte bestand eine enge Kooperation mit Nikolaus Harnoncourt; der Arnold Schoenberg Chor unternimmt zahlreiche Konzertreisen und ist seit Jahren bei den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, bei Wien Modern, dem Carinthischen Sommer und der styriarte Graz zu Gast.

1994 wurde der Chor von einer internationalen Jury mit dem „Classical Music Award“ ausgezeichnet. 1996 nahm der Chor unter seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner das gesamte weltliche Chorwerk Franz Schuberts auf und erhielt dafür den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, den „Diapason d'or“, den „Prix Caecilia“ und den „Grand Prize of the Academy Awards 1997“. Die Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion unter Nikolaus Harnoncourt wurde 2002 mit einem „Grammy“ ausgezeichnet.
Jüngste Aufnahmen des Arnold Schoenberg Chores, die in der Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt entstanden sind, umfassen ein Album mit Bach- Kantaten, Gershwins Porgy und Bess sowie Haydns Die Jahreszeiten, das 2010 mit dem Echo Klassik Preis ausgezeichnet wurde.

In der eigenen CD-Edition wurde im März 2014 die Edition 9 mit Hugo Distlers Totentanz sowie Werken von Leonhard Lechner präsentiert. Die 2014 erschienene Edition 10 „Weihnachten mit dem Arnold Schoenberg Chor“ war nach wenigen Wochen vergriffen; die Neuauflage erschien im Herbst 2015.

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Geschichte

Das Theater an der Wien bezaubert seit über zwei Jahrhunderten durch seine hervorragende Akustik und das authentische, intime Ambiente und zählt zu den schönsten und traditionsreichsten Bühnen in Wien. 

Emanuel Schikaneder, vielseitiges Genie, Schauspieler, Organisationstalent, Theaterimpresario und vor allem Librettist der Zauberflöte, ließ sein Theater 1801 im Geiste Mozarts am Wienfluss erbauen. Schon immer offen für das Neue, erlebte dieses außergewöhnliche Theaterhaus eine Reihe von geschichtsträchtigen Uraufführungen, darunter Beethovens einzige Oper „Fidelio“.

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Fotos

Theater an der Wien

Spielplan

TAW_Sujet_1280x680_1617 ©beyond/Mara Burmester

Spielplan

Die neuen Abos sind da!

 

abo17118ol ©Beyond / Emmanuel Polanco