Reinound van Mechelen © Senne Van der Ven

Katherine Watson Amélite

Katherine Watson © Yegor Murayenko

Katherine Watson studierte in Cambridge und hat bereits unter führenden Dirigenten wie William Christie, Paul Agnew, Harry Bickett, Harry Christophers, Stephen Cleobury, Jonathan Cohen, Emmanuelle Haïm, Nicholas Kraemer, Roger Norrington oder Christophe Rousset gesungen.

Höhepunkte der Vergangenheit waren Iphis in Händels Jephtha in Paris, Moskau und Wien, Purcells Dido and Aeneas in New York, Händels Apollo e Dafne in der Carnegie bzw. Zanker Hall ebenfalls in New York. Unter William Christie sang sie die Titelrolle in Händels Theodora in Paris, New York und Amsterdam, Telaire in Rameaus Castor et Pollux unter Christian Curnyn in der Wigmore Hall, die Titelpartie in Isbé von Cassanéa de Mondonville in Budapest,  Mérope in Lullys Persée in Metz und Paris sowie Cleopatra in Händels Alexander Balus unter Laurence Cummings in London. Beim letzten Beaune Festival war  Katherine Watson unter Ottavio Dantone als Nitocris in Händels Belshazzar und unter Damien Guillon als Galatea in dessen Acis and Galatea zu hören.

Aktuelle Engagements beinhalten Massenets Don Quichotte in Bordeaux unter Marc Minkowski, Belinda in Purcells Dido and Aeneas in Rouen, Vichy und Versailles, Liederabende in Lille und beim Oxford Lieder Festival sowie eine Europatournee
mit Händels Messiah gemeinsam mit Les Arts Florissants. Die Zukunft bringt u.a. Monteverdis Il ritorno d’Ulysee in patria unter Emmanuelle Haïm im Théâtre  des Champs-Elysées und Dijon, Rameaus Le temple de la gloire mit dem Philharmonia Baroque Orchestra in San Francisco sowie Auftritte an der der Komischen Oper Berlin als Armélite in Zoroastre. Am Theater an der Wien war Katherine Watson zuletzt 2011 in Händels Jephtha zu hören.