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Sylvia Schwartz Donna Anna

Die in Spanien geborene Sylvia Schwartz erhielt ihre Ausbildung an der Escuela Superior de Canto in Madrid und an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler und ist innerhalb kürzester Zeit zu einer der führenden lyrischen Soprane der internationalen Opernszene aufgestiegen. Sie gastiert u.a. an der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, am Bolschoi in Moskau, beim Maggio Musicale in Florenz, am Teatro Real in Madrid, am Théâtre du Châtelet in Paris sowie bei den Festspielen in Salzburg, Edinburgh, Baden-Baden und Verbier. Zudem ist sie gern gesehener Gast in den großen Konzertsälen der Welt bei Konzerten wie bei Liederabenden.

Auf der Opernbühne war Schwartz u.a. an der Deutsche Staatsoper (Händel:Il trionfo del tempo e del disinganno), an der Wiener Staatsoper (Mozart: Le nozze di Figaro, Così fan tutte und Die Zauberflöte, Donizetti: L’elisir d’amore), an der Bayerischen Staatsoper, am Teatro Real in Madrid (Catan: Il postino), am Moskauer Bolschoi und an der Mailänder Scala (R. Strauss: Der Rosenkavalier) zu erleben. Gastspiele führten sie nach Prag, Halle und Galacia sowie zur Salzburger Mozartwoche, zum Maggio Musicale in Florenz und zum Verbier Festival. Die aktuelle Spielzeit beinhaltet u.a. Susanna (Le nozze di Figaro) und Gretel (Humperdinck: Hänsel und Gretel) am Teatro Real in Madrid und die Rarität Emma und Eginhard von G.F. Telemann an der Berliner Staatsoper.

Sylvia Schwartz hat mit den Dirigenten Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Philippe Jordan, René Jacobs, Fabio Luisi, Nikolaus Harnoncourt, Colin Davis, Gustavo Dudamel, Marc Minkowski, Ivor Bolton, Jean-Christophe Spinosi, Helmut Rilling und Christopher Hogwood sowie mit den Pianisten Wolfram Rieger, Justus Zeyen, Charles Spencer und Malcolm Martineau gearbeitet. Ihre ersten Solo-Recitals sind spanischen Liedern gewidmet. Am Theater an der Wien war sie zuletzt 2013 in Händels Arianna in Creta zu hören.