La clemenza di Tito 1280x680 © beyond | Leopold Kogler

Jeremy Ovenden Titus

Jeremy Ovenden © luca Sage

Jeremy Ovenden studierte am Royal College of Music in London und privat bei Nicolai Gedda. Nach seinem Debüt als Don Ottavio (Mozart: Don Giovanni) in Italien etablierte er sich schnell als einer der führenden Tenöre seiner Generation. Insbesondere die Tenorpartien in Don Giovanni, Così fan tutte, Lucio Silla, La clemenza di Tito und Idomeneo hat er u.a. an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, an der Mailänder Scala, am Covent Garden, dem Théâtre de la Monnaie und dem Teatro Real in Madrid sowie bei den Festivals in Glyndebourne, dem Mostly Mozart Festival New York und in Aix-en-Provence gesungen.
Sein breites Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne.
Aktuelle und zukünftige Aufgaben beinhalten u.a. Händels Theodora konzertant, Haydns Die Jahreszeiten und  Bachs h-Moll Messe mit dem Orquesta Nacional de España unter David Afkham in Madrid. Auf der Opernbühne steht Mozarts La Clemenza di Tito verstärkt im Fokus, dessen Titelpartie er im Rahmen zweier Neuproduktionen sowohl am Theater an der Wien als auch an den Opernhäusern in Nantes und Rennes verkörpern wird.
Jeremy Ovenden musizierte u.a. mit Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Christophe Rousset, René Jacobs, Fabio Biondi, Rinaldo Alessandrini, Ivor Bolton, Yannick Nézet-Séguin, Michael Güttler, Jérémy Rohrer und Colin Davis. Mit dem Sänger sind zahlreiche Aufnahmen bei verschiedenen Labels erschienen. Am Theater an der Wien war er zuletzt Im Theater an der Wien war er zuletzt 2016 im Festkonzert „Idomeneo“ unter der musikalischen Leitung von René Jacobs in der Titelpartie zu hören.