Ann Hallenberg 1280x680 © Örjan Jakobsson

Ann Hallenberg Giulietta

Ann Hallenberg © Oerjan Jakobsson

Die schwedische Mezzosopranistin ist gern gesehener Gast in den Musikzentren der Welt. Ihr breitgefächertes Repertoire reicht von Monteverdi bis zu Komponisten des 21. Jahrhunderts, darunter finden sich zahlreiche Hauptrollen in den Opern von Rossini, Mozart, Gluck, Händel, Vivaldi, Purcell, Bizet und Massenet sowie Werke von Beethoven, Berlioz, Mahler, Martin und Chausson. Sie gastierte am Teatro alla Scala, am Gran Teatro La Fenice, am Teatro Real Madrid, am Opernhaus Zürich, an der Opéra National Paris, dem Théâtre des Champs-Élysées, an den Opernhäusern von Lyon, Straßburg, Bordeaux, Stockholm, Oslo und Amsterdam sowie an der der Bayerischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, der Vlaamse Opera in Antwerpen. Sie ist in den internationalen Konzertsälen und bei den führenden Festivals in Europa und den U.S.A vertreten, sang schon bei den Salzburger Festspielen, den Händel-Festspielen in Halle oder bei den Opernfestspielen in Drottningholm.

Ann Hallenberg musizierte mit den Dirigenten Giovanni Antonini, Fabio Biondi, Ivor Bolton, Frans Brüggen, William Christie, Alan Curtis, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Emmanuelle Haïm, Daniel Harding, Paul McCreesh, Nicholas McGegan, Marc Minkowski, Riccardo Muti, Kent Nagano, Roger Norrington, Arnold Östman, Jérémie Rhorer, Christophe Rousset, Jean-Christophe Spinosi, Lothar Zagrosek und Alberto Zedda.

Die letzten Jahre führten die Künstlerin u.a. mit Händels Agrippina an die Opera Vlaanderen in Antwepen, mit Tamerlano an die Opernhäuser von Brüssel und Amsterdam, Messiah hat sie in Los Angeles, Berlioz‘ La damnation de Faust bei den BBC Proms in London gesungen. Unter den zahlreichen Projekten seien Glucks Le cinesi in Valencia unter Fabio Biondi erwähnt. Am Theater an der Wien war sie zuletzt 2013 in Händels Arianna in Creta zu hören und wird im Jänner mit Zingarellis Giulietta et Romeo dorthin zurückkehren.