Guillaume Tell © beyond | Herwig Zens

Jérôme Varnier Melcthal

Jérôme Varnier © .

Jérôme Varnier war zunächst im Ensemble der Opéra de Lyon, wo er als Sarastro in Mozarts Die Zauberflöte debütierte. Es folgen u.a. Arkel in Debussys Pelléas et Mélisande unter Marc Minkowski in Leipzig, Paris, Lyon sowie in London unter Esa-Pekka Salonen sowie Auftritte in Bordeaux und an der Mailänder Scala, wo er in Ravels L’enfant et les sortilèges debütierte. Andere wichtige Partien sind Seneca in L’incoronazione di Poppea, Brogni in Halévys La Juive und Mephisto in Gounods Faust. Dabei arbeitete er mit den Dirigenten Philippe Jordan, Emanuel Krivine,  Antonio Pappano und Charles Dutoit und den Regisseuren Peter Konwitschny und Laurent Pelly zusammen. Jüngst führten ihn Engagements u.a. nach Sydney, Paris, Bordeaux, Straßburg, Avignon, Edinburgh und in das Concertgebouw in Amsterdam. Am Theater an der Wien war er bereits in Thomas’ Hamlet und Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria zu erleben.