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Piotr Beczała Jontek

Piotr Beszala © Jean-Baptiste Millot

Piotr Beczała zählt zu den gefragtesten Tenören unserer Zeit. 2016/17 war er u.a. als Rodolfo (La bohème) an der Met, an der Staatsoper Unter den Linden und an der Deutschen Oper Berlin, als Edgardo (Lucia di Lammermoor) in Chicago und als Werther in Barcelona zu erleben. 2017/18 sang er u.a. Riccardo (Un ballo in maschera) in Barcelona, Edgardo in München, Don José in Wien und Rodolfo (Luisa Miller) an der Met; außerdem gab er an der Wiener Staatsoper sein Rollendebüt als Maurizio (Adriana Lecouvreur).
Seit seinem Debüt an der Met als Duca 2006 sang er dort Lenski (Jewgeni Onegin), Prinz (Rusalka), Edgardo, Rodolfo, Vaudémont (Iolanta), Riccardo, Gounods Roméo und Faust sowie 2012 seinen ersten Des Grieux (Manon). Seine Interpretation des Duca brachte ihm 2014 den Echo Klassik als Sänger des Jahres ein. An der Scala sang er Duca, Rodolfo und Alfredo (La traviata). Bei den Salzburger Festspielen, wo er 1997 als Tamino debütierte, feierte er als Roméo, Prinz, Rodolfo und als Faust sowie in konzertanten Aufführungen von Iolanta und Werther Erfolge. Auch als Konzert- und Liedsänger ist er weltweit gefragt. Piotr Beczała, der aus Polen stammt und seit 2012 Schweizer ist, studierte an der Musikakademie in Katowice. Er war langjähriges Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Am Theater an der Wien wird er mit Halka sein Debüt geben.