Egmont © beyond | Leopold Kogler

Christoph Klimke Libretto

Christoph Klimke © Joerg Landsberg

Christoph Klimke lebt als Schriftsteller in Berlin. Er schreibt Lyrik (zuletzt "Fernweh " mit einem Nachwort von Günter Kunert), Prosa ("Der Koloss"),Essayistik ("Dem Skandal ins Auge sehen. Pier Paolo Pasolini"), Theaterstücke (unter anderem "Villa Verdi", "Die 120 Tage von Sodom" (beide an der Volksbühne Berlin), "Maestro. Ein Stück über Karajan" am Landestheater Salzburg, "Spiegelgrund", am Volkstheater Wien), Tanzlibretti für das Choreographische Theater Johann Kresnik sowie Opernlibretti für Johannes Kalitzke: Die Besessenen (Theater an der Wien) und "Pym Oper Heidelberg), Detlev Glanert Das Holzschiff (Staatsoper Nürnberg), James Reynolds Tucholskys Spiegel (Kammeroper Rheinsberg) und Geisterritter (Oper Bonn). Ein Opern-Projekt mit Hector Parra ist in Vorbereitung.
Christoph Klimke erhielt für sein Werk unter anderem den Förderpreis Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen, das Alfred Döblin Stipendium der Akademie der Künste Berlin und den Ernst Barlach Preis für Literatur. Im Herbst 2019 erscheint sein neuer Lyrikband "Das Alphabet des Meers". Egmont ist die erste Zusammenarbeit mit Christian Jost.